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Der
sichere Browser
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Gewürze haben in der Regel neben der aromatischen auch eine
gesundheitliche Wirkung. Das wird oft unterschätzt, bzw. ist man sich
dieser Wirkung nicht bewußt. Ein gut gefülltes Gewürzregal und die
regelmäßige und breitgefächerte Verwendung von Gewürzen dient dem
seelischen und dem körperlichen Wohlbefinden. Auch für unsere Haustiere
sind einige Gewürze sehr hilfreich. Wir sind nicht die Experten,
die wissenschaftlich fundiert Ratschläge geben können, wir geben hier
einige in der Praxis erprobte Anwendungen wieder, machen Sie sich
auf
jeden Fall schlau, insbesondere bezüglich der Dosierung und
der Dauer der Gaben. Immer wenn uns bekannt, geben wir Links an, die
weitere Informationen enthalten.
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Ingwer
für die Bekämpfung von Schmerzen und Entzündungen ohne schädliche
Nebenwirkung bei Pferden. Ingwer ist eine schilfartige Staude, die in
den Tropengebieten Asiens, Afrikas und Amerikas angebaut wird. |

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Rhizom (Wurzel) ist schon seit langem als Gewürz bekannt und kommt
frisch und getrocknet und da sowohl in ganzen Stücken oder gemahlen in
den Handel. Nun fanden australische Wissenschaftler 2001 heraus, dass
Ingwer bei Tieren (!?) das
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Schmerzempfinden
herabsetzt und entzündungshemmend
wirkt. Einen
ausführlichen Artikel zur Anwendung und Wirkung von Ingwer in der
Pferdeheilkunde
finden Sie hier >>> |
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Gelatine
ein
sehr günstiges und effektives Mittel um den Knochenaufbau (kollagenes
Eiweiß) zu fördern. Für Wiederkäuer ist es wegen der BSE-Gefahr
wohl verboten, für Sportpferde scheint es aber keine Probleme zu geben.
siehe auch:
http://www.das-kranke-pferd.de/
pages/gelatine.htm
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Kreuzkümmel (Cumin)
Dem Kreuzkümmel wird eine allgemeine Wirkung zur Stärkung des
Immunsystems zugeschrieben. Auch bei
Vögeln, bei Hunden, Katzen und Hamstern lohnt es sich, deren
Immunsystem mit Schwarzkümmel zu stärken. In der
Tiermedizin wird Kreuzkümmel gegen
Blähungen, bei Erkältungen und zur Milchbildung bei Muttertieren
verwendet, auch ideal einsetzbar zu Zeiten des Fellwechsels.
Schwarzkümmelmehl (Trester) eignet sich nicht nur hervorragend als
Winterfutter-Zusatz bei Ekzemer-Pferden, sondern auch als Immunfutter
für
Huster. |
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Meerrettich (möglichst
frisch)
Meerrettich ergänzt den
Ingwer in fast idealer Weise, schreibt Dr. Stefan Brosig in seinem
Bericht: Ingwer in der Pferdefütterung.
Den ganzen Bericht finden Sie hier >>> .
Er schreibt weiter: "Der
Meerrettich wiederum bietet die Möglichkeit, viele bakterielle
Infektionen zu bekämpfen, die wiederum häufig Ursache von Entzündungen
und Schmerzen sind. Vor all dem steht aber die Vorsorge, die so gut es
geht verhindern soll, daß es überhaupt zu Infektionen und Entzündungen
kommt.
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Petersilie
Aus dem Hundeforum von dhd24:
… Durch Zufall erfuhr ich,
dass Petersilie gegen Nierenleiden hilft. Ich habe in der Metro
getrocknete
Petersilie gekauft und gebe ihm seitdem täglich etwa einen Teelöffel in
sein
Futter rein.
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Seit
er das bekommt, hat er keine Probleme mehr mit Wassermangel,
Wasserlassen, Erbrechen und braucht auch keine Kortisonspritzen mehr. Hätte das
nicht geholfen, hätte ich
mich jetzt wahrscheinlich
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schon von ihm getrennt.
Nicht, weil es extrem teuer ist mit den Behandlungen, sondern weil der
Hund alt
ist und es schon eine Qual wurde für ihn. Aber die Petersilie hat bei
ihm wahre
Wunder bewirkt. Es war früher undenkbar, das der Hund mal 2 Tage ohne
Erbrechen
übersteht oder ohne TA, weil er nicht mehr Wasser lassen konnte. Ich
kann dir
nur Empfahlen es mal auszuprobieren, vielleicht bist du dann auch von
einem
solchen Erfolg überwältigt.
...
… den ganzen Thred nachlesen >>>
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Hier noch ein paar
interessante Links:
(Hinweise zu Links, siehe Impressum)
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