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Segelschiffe nach der Art der Takelung




Slup
Eine Slup ist ein Segelboot mit einem Mast, einem Großsegel (A) und einem Vorsegel (B). Der Begriff bezeichnet heute die Art der Besegelung, die Sluptakelung, während er früher allgemein für kleinere Wasserfahrzeuge (z. B. Schaluppe) verwendet wurde. Bei traditionellen Seglern, ... findet man noch das trapezförmige Gaffelsegel.

Kutter
Als Kutter ... werden verschiedene Boote und kleinere Schiffe bezeichnet. Kennzeichen des Kutters ist seine Rumpfform mit scharfem, (fast) senkrechtem Vorsteven und deutlicher Verjüngung an Bug und Heck. Dieser Linienriss ermöglicht eine relativ hohe Geschwindigkeit ....

Yawl
Die Yawl (von niederl. Jol) ist ein Segelboot, sie ähnelt der Ketsch, nur steht hier der Besanmast, der auch Treibermast genannt wird, außerhalb der (Konstruktions-)Wasserlinie und ist in der Regel deutlich kürzer (max. 50 % des Großmastes) als der der Ketsch.

Ketsch
Eine Ketsch (auch: Ketch) ist ein Segelboot mit zwei Masten, dem vorderen Großmast und dem achterlichen, immer kleineren Besanmast. Dabei hat die Ketsch (im Gegensatz zur Yawl) ihren Besanmast innerhalb der (Konstruktions)-Wasserlinie. Zu den historischen ketschgetakelten Schiffen zählen z. B. Kuff, Logger, Galiot oder Galeasse.

Brigantine
Eine Brigantine ist ein Segelschiff mit zwei Masten, deren vorderer mit Fockmast, der hintere mit Großmast bezeichnet werden. Am Fockmast führt eine Brigantine Rahsegel; am Großmast führt sie teilweise oder ausschließlich Schratsegel. Die Brigantine stellt daher eine Mischform aus Brigg und Schoner dar.
Ein moderner Vertreter dieses Schiffstyps ist die zu DDR-Zeiten gebaute deutsche Schonerbrigg Greif (früher Wilhelm Pieck).


Schoner
Ein Schoner, auch Schooner oder Schuner, ist ursprünglich ein Segelschiff mit zwei Masten, dessen vorderer Mast kleiner als oder gleich groß wie der hintere (achtere) Mast ist. Später wurden auch Schiffe mit mehr als zwei Masten  ...

Brigg
Eine Brigg ist ein zweimastiges Segelschiff mit Rahsegeln an beiden Masten. Zusätzlich wird am Großmast ein Schratsegel (noch heute meist ein Gaffelsegel) gefahren, das bei dieser Takelungsart Briggsegel heißt.

Bark
Die Bark ist ein Segelschiffstyp mit ursprünglich drei, in Weiterentwicklungen auch vier bis fünf Masten, der an den vorderen Masten Rahsegel trägt, am letzten Mast dagegen Gaffelsegel. Die Bark war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Hochseefrachtschiff weit verbreitet.

Schonerbark
Eine Schonerbark ist ein Großsegler, den man auch als Barkentine (früher eine Schonerbark mit Rahtopp am Großmast) .....
Es handelt sich dabei um einen Dreimastsegler mit einer Mischtakelung aus Rah- und Schratsegeln ...



Vollschiff
Ein Vollschiff ist ein Großseglertyp mit mindestens drei, ausschließlich vollständig rahgetakelten, Masten. Die Zahl der Rahen kann dabei variieren: bei ungeteilten Mars- und Bramsegeln mit Royals (Klipper) sind es vier, bei geteilten Marssegel und Bramsegeln (modernes Windjammerrigg) sechs, beim Jubiläumsrigg fünf Rahen (keine Royalsegel). Der hinterste (achterste) Mast trägt ein zusätzliches Gaffelsegel (Besansegel) zur Unterstützung von Wende- und Halsemanöver.



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